Die Ruppiner ACU Service GbR ist ein junges Unternehmen, das Firmen und Privatkunden individuell zugeschnittene Serviceleistungen anbietet. Egal ob sie einen Fahrdienst benÖtigen, ihre Grünanlagen gepflegt werden müssen oder Ihre Wohnung einer Reinigung bedarf: Wir übernehmen Ihre alltäglichen Pflichten und schenken Ihnen wertvolle Stunden für Beruf, Familie und Freizeit. Service, der Ihnen im Alltag Zeit schenkt ist unser Konzept.

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Berufspolitik

Die Berufspolitik meint das Zusammenspiel des Staates mit der Gesellschaft im Bereich eines bestimmten Berufsfeldes. In wechselseitiger Beziehung zueinander geht es immer um die Bewusstmachung eines Handlungsbedarfes, egal, ob diesem die Regierung oder die Gesellschaft nachzukommen hat.

Wir, als Teil der Gesellschaft, möchten auch unseren Beitrag dazu leisten und folgende Appelle setzen:

Appell an die Klienten

Jeder Klient fördert mit seiner Treue bestehende Arbeitsstrukturen in der Pflege.

Bei der HKP Müller bekommt jeder Mitarbeiter nicht nur seinen Lohn samt Zuschlägen, sondern auch alle angefallenen Überstunden pünktlich am Monatsende ausbezahlt. Gemeinsam zahlen wir somit auch in die Sozialversicherungskassen ein und vergüten immer über dem Pflegemindestlohn.

Als ambulantes Unternehmen bieten wir ein gutes Angebot bei guter Arbeit und gutem Lohn. Setzen Sie durch Ihre Treue ein Zeichen. Investieren Sie weiterhin in einen Arbeitgeber, der Stolz auf seinen Nachwuchs ist und seit 1995 kontinuierlich in selbigen investiert, sein Team regelmäßig schult, sich um Arbeitsplätze für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bemüht, Dienstkleidung und gute Dienstfahrzeuge stellt und sich eine vorausschauende sowie vernünftige Dienstplanung zur Aufgabe macht.

Appell an die Kommunen

Hilfen da zu bewilligen, wo sie tatsächlich erforderlich sind, ist einer der größten Aufgaben der Ämter für Soziales. Da es sich bei den zur Verfügung stehenden Mitteln um kommunale Einnahmen handelt, wollen diese gewissenhaft verteilt werden. Aufgrund der bestehenden Gesetzgebung, die einen breiten Handlungsspielraum in der Verteilung zulässt, appellieren wir an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunen, das Verteilungssystem nicht als eine Art „Mittelverschwendungssystem“ zu nutzen, sondern sich regelmäßig zu vergegenwärtigen, dass der Kern der Pflegearbeit und Wille unserer Gesellschaft immer noch ist, Hilfebedürftigen unter die Arme zu greifen.

Wer bestimmte Ausgaben als ungerechtfertigt sieht, sollte dies kundtun. Ein kontinuierlicher und offen geführter Dialog möge die Leistungsbewilligungstransparenz schärfen und jedem Entscheider die Last von den Schultern nehmen, Pflegeangelegenheiten wider eigener Erfahrungen einschätzen zu müssen. Nur so kann der Gefahr von Fehlentscheidungen zu Lasten von Leib und Leben Pflegebedürftiger entgegengewirkt werden. Wenn kein Geld mehr zur Verfügung steht, möge es zu einem breiten Dialog zur Stärkung der Entscheider und zur Prävention von Willkür durch Systemunrecht führen. Denn hilfebedürftig sind nicht nur die Leistungsbezieher, auch die Entscheider sollten guten Gewissens ihre Arbeit durchführen dürfen.

 

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